Stadtteilbibliothek Ronsdorf hat wieder geöffnet

Zwei Damen sitzen mit einem Buch in einer Bücherei.
Sie trifft man fast immer in der Stadtteilbibliothek am Bandwirkerplatz: Das Ronsdorfer Stamm-Team aus Leiterin Patricia Crede (links) und Bettina Schwerter. Fotos: Moritz Körschgen

Nach umfassender Renovierung hat die Stadtteilbibliothek am Bandwirkerplatz in Ronsdorf seit Samstag wieder geöffnet.

69.000 Euro hat die Stadt investiert, die Ronsdorfer Bezirksvertretung steuert 2.000 Euro für den neuen Gaming-Bereich aus den freien Mitteln bei. Gespielt werden hier kindergerechte Spiele, entweder ohne Altersbegrenzung oder ab 6 Jahren.

Außerdem gibt es jetzt einen neuen Loungebereich, ruhige Leseecken für Groß und Klein und rund 11.000 Medien zum Ausleihen. Neben Büchern stehen Filme, Videospiele, Hörbücher und vieles mehr zur Auswahl.

Zwei Männer sitzen in einer Leseecke im Kinderbereich.

Zur Feier der Wiedereröffnung hatte die Stadtteilbibliothek am Samstag zum Eröffnungsfest in die neuen Räumlichkeiten im Verwaltungshaus eingeladen. Kulturdezernent Matthias Nocke (links) sprach von einem großen Gewinn für den Stadtteil. Bezirksbürgermeister Harald Scheuermann-Giskes (rechts) stellte die Wichtigkeit der Räumlichkeiten als Treffpunkt für alle Ronsdorfer hervor.

Ein Mann als Winterelf verkleidet vor einem großen Gebäude.

Cordula Gladrow, Direktorin der Stadtbibliothek Wuppertal, ergänzte: „Wir haben auch den Bestand an Medien durch Neuanschaffungen erheblich aufgefrischt […].“ Zudem bietet die Stadtteilbibliothek fortlaufend ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Gefördert wurde die neue Ausstattung durch Mittel vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalens, durch Mittel des Fördervereins der Stadtbibliothek Wuppertal sowie Eigenmitteln.

von Moritz Körschgen

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