„Das 24h-Radrennen auf dem Nürburgring war ein Mega-Event, bei dem sich Tausende Fahrer auf der großen Nürburgring-Schleife messen – 26 Kilometer und 575 Höhenmeter“, erläuterte Maik Kaufmann von den Ronsdorfer Charity-Sportlern „sportlerhelfen“
Die Ronsdorfer waren mit dabei und gingen in der Rubrik Viererteam an den Start – insgesamt waren es 911 Teams in dieser Gruppe.
„Pünktlich um 12.50 Uhr fiel der Startschuss für Christian, Kilian, Marcel und unsere Starterin Adriana“, berichtete Maik Kaufmann und fügte hinzu: „Das Ziel war klar: gut durchkommen und das im 2-Runden-Rhythmus, also immer jeder zwei Runden am Stück. So hat man genügend Ruhephasen.“
Das Wetter meinte es gut mit den Radsportlern – schön und sonnig, aber nicht zu heiß. „In der Nacht kam vereinzelt Regen auf. Der war sehr angenehm, denn zu jedem Zeitpunkt war der Puls im Anschlag“, erzählte Maik Kaufmann weiter.
„Ein Highlight war die Fuchsröhre. Hier erreichte man – je nachdem wie der Wind stand – an die 100km/h. Das war schon mega.“
Das Team konnte die 24 Stunden ohne Defekt gut und konstant fahren. Am Ende war man bei dem großen Starterfeld glücklich über Platz 71.
„27 Runden standen auf dem Zähler, was über 700 Kilometer macht. Es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht und wir kommen wieder. Definitiv“, ist Maik Kaufmann sicher.