Oberbürgermeisterin Miriam Scherff war in der neuen Sporthalle der SSG Ronsdorf zu Gast, wie der Verein berichtete. Mit Büroleiter Florian Kötter und Volkmar Schwarz, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Wuppertal, machte sie sich ein Bild von der durch den Verein in Eigenregie gebauten Sporthalle.
„Wir haben uns sehr über den offenen, konstruktiven und wertschätzenden Austausch gefreut“, fasste der Verein zusammen. „Im Mittelpunkt des Gesprächs standen unsere gemeinnützigen Projekte rund um den Hallenbau, die geplanten Sport-Außenanlagen sowie die weitere Entwicklung unseres Vereinsstandortes an der Geranienstraße.“
Nachdem der Verein in den letzten Jahren mehrfach von Schwierigkeiten mit der Stadtspitze berichtet hatte, freuten sich die Ehrenamtler der SSG nun: „Gerade nach den zahlreichen Herausforderungen und intensiven Diskussionen der vergangenen Jahre war dieses persönliche Gespräch ein wichtiges und positives Zeichen.
Umso mehr freuen wir uns darüber, dass unsere ehrenamtliche Arbeit, das große Engagement vieler Helferinnen und Helfer sowie die Bedeutung unserer Projekte für Kinder, Jugendliche, Familien und den Breitensport gesehen und anerkannt werden.“
Großen Wert legte der Verein darauf, der Oberbürgermeisterin und ihrem Team die zukünftigen Planungen für das gemeinnützige Sport-Außengelände, Bewegungs- und Begegnungsflächen sowie weitere nachhaltige Projekte vorstellen zu dürfen.
„Der Austausch hat gezeigt, wie wichtig Dialog, gegenseitiges Verständnis und gemeinsames Engagement für unsere Stadtgesellschaft sind.
Wir bedanken uns herzlich für den Besuch, das Interesse und das angenehme Gespräch“, so die SSG, die als ihr übergeordnetes Ziel zusammenfasste: „Als rein ehrenamtlich geführter Verein investieren wir seit Jahren unzählige Stunden in die Weiterentwicklung unserer Sportangebote und Infrastruktur – immer mit dem Ziel, Sport, Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft für alle Generationen möglich zu machen.“