Die Theatergruppe St. Joseph hat die ersten Aufführungen von „Hexenschuss oder der Bandscheiben-Vorfall“ von John Graham präsentiert.
Peter Raven (Benjamin Floer), der in der Wohnung seiner Geliebten Sally Hills (Katharina Floer) in der Badewanne durch einen Hexenschuss bewegungsunfähig ausharren muss, fürchtet nicht nur um seine berufliche Zukunft bei der BBC, da er an einer wichtigen Konferenz nicht teilnehmen kann, sondern sieht sich auch allerhand Verwicklungen und Verwechslungen ausgesetzt.
Nicht nur, dass der Ehemann seiner Geliebten, Leonhard (Daniel Mertmann), unerwartet nach Hause kommt, auch der blinde Klavierstimmer Mr. Phips (Gerd Stratmann) trägt zur Verwirrung bei.
Als auch noch die angetrunkene Stewardess Annabell (Angela Laudach), der Arzt Dr. McKenzie (Christof Petig) und Jocelyn Standing von der BBC (Gaby Finkenrath) in der Wohnung auftauchen, ist das Chaos komplett – sehr zur Freude und Unterhaltung der Zuschauer im voll besetzten Gemeindezentrum, die reichlich Beifall spendeten.
Restkarten für die Aufführungen am 15. November um 15 und 19 Uhr und am 16. November um 16 Uhr sind noch erhältlich – zum Preis von 8,- Euro (ermäßigt 4,- Euro) nach den Gottesdiensten in der Kirche St. Joseph, in der Ronsdorfer Bücherstube und im Pfarrbüro St. Joseph. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vorher.
Der Erlös aus der Bewirtung in der Theaterpause geht je zur Hälfte an Miteinander in Ronsdorf MiR und die Jugendhilfeeinrichtung Haus Michael in Dönberg.
Mehr Infos zu beiden Organisationen unter www.miteinander-ronsdorf.de und www.hausmichael-wuppertal.de.
Von Ulrike Zietlow