Gelungene Theateraufführung an der EFG: Viel Beifall für das „Dschungelbuch“

Ein als Bär verkleidetes Kinde und ein Junge stehen sich gegenüber.
Balu zeigt Mogli wie ein echter Bär brüllt. Foto: Moritz Körschgen

Die Theaterklasse im 6. Jahrgang der Erich-Fried-Gesamtschule brachte das „Dschungelbuch“ auf die Bühne der Schulaula.

Die Schüler hatten zwei Jahre lang dieses Bühnenprojekt vorbereitet und präsentierten das Ergebnis mit großem Engagement und viel Spielfreude.

Unter der Anleitung der Theaterpädagogin Sabine Henke hatten sie intensiv an ihren Rollen gearbeitet und ihre Ausdrucksfähigkeit weiterentwickelt. Dabei wuchsen sie als Ensemble zusammen – eine beeindruckende Inszenierung war das Resultat.

Das Publikum verfolgte das Geschehen auf der Bühne fasziniert und wurde von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann der Geschichte um Freundschaft, Gefahren und Herausforderungen gezogen.

Die jungen Schauspieler erhielten für ihren Auftritt lang anhaltenden Beifall und freuten sich sichtlich über die gelungene Aufführung.

„Das Dschungelbuch“ des britischen Schriftstellers Rudyard Kipling wurde 1894 erstmals veröffentlicht und gehört bis heute zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbüchern der Welt.

Erzählt wird die Geschichte des Menschenkindes Mogli, das im Dschungel aufwächst und – hin und her gerissen zwischen den Welten der Menschen und der Tiere – seinen eigenen Platz finden muss.

Hilfe erhält er dabei von treuen Freunden wie dem Bären Balu. Mogli trifft aber auch auf gefährliche Gegner und muss zahlreiche Herausforderungen meistern.

Neben Abenteuern und Gefahr gibt es auch nachdenkliche Momente: Themen wie Mut, Zugehörigkeit, Verantwortung und Selbstbehauptung stehen dabei im Mittelpunkt und machen die Geschichte zeitlos aktuell.

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