Auch in diesem Jahr überprüft der Übertragungsnetzbetreiber Amprion seine Höchstspannungsfreileitungen (220 und 380 Kilovolt) vom Helikopter aus.
Die Flüge beginnen Mitte Januar und dauern voraussichtlich bis Mitte Februar.
Kontrolliert werden Stromleitungen im gesamten Amprion-Netzgebiet, das von der Nordsee bis zu den Alpen reicht.
Unter anderem werden auch die Leitungen im Bergischen Städtedreieck, Remscheid, Solingen, Wuppertal,
bei einer Fluggeschwindigkeit von 30 bis 40 km/h mit speziellen hochauflösenden Infrarotkameras kontrolliert.
Ziel der Flüge ist es, mögliche Schäden an den Freileitungen frühzeitig zu erkennen, um im Anschluss erforderliche Reparaturarbeiten durchführen zu können.
Die erfassten Mängel werden nach der Durchführung der Kontrollflüge ausgewertet und später behoben.
Gravierende Mängel wie ein defekter Isolator werden sofort gemeldet und umgehend repariert.
Durch die Kontrollflüge erhält Amprion innerhalb weniger Wochen einen Überblick über viele tausend Leitungskilometer des Höchstspannungsnetzes.